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Schulsozialarbeiter: Steffen Berger
Telefon: 02938 / 9798613
E-Mail: schulsozialarbeit@conrad-von-ense-schule.de

Zu den Aufgaben des Schulsozialarbeiters gehören folgende Bereiche:

Beratungsangebot
Beratung, Unterstützung und Betreuung einzelner Schülerinnen und Schülern sowie Ansprechpartner für Eltern (situationsbezogene Arbeit, ausgehend vom Einzelnen)

Soziale Gruppenarbeit
Klassenfahrt der 5er und regelmäßige Trainings im Anschluss an die Fahrt. Angebote auch außerhalb des Unterrichts und Projekte, u.a. zur Gewaltprävention bzw. Selbstbehauptung für Jungen

Berufseinstieg
Individuelle Beratung, Vorbereitung und Begleitung des Übergangs Schule – Beruf in Zusammenarbeit mit den StuBo`s und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit

Prävention
Projekte und Veranstaltungen in den Bereichen Medien, Sucht und Gewalt (z.B. Theater zum Thema Radikalisierung).         

Medienscouts                                                                                                                                    Schülerinnen und Schüler werden in unterschiedlichen Bereichen der Mediennutzung ausgebildet. Sie bieten Projekte an und unterstützen im Fach Medienerziehung im Rahmen des „Peer-to-peer“ Ansatzes.       

Freizeitangebote
Mitarbeit im Ferienangebot der Gemeinde in den Sommerferien und kleinere Projekte in Herbst- oder Osterferien.

Gemeinwesenorientierung
Regelmäßige Zusammenarbeit mit der Sozialarbeiterin der Gemeinde Ense

Netzwerk/Kooperationen
Zusammenarbeit mit der öffentlichen Jugendhilfe, der offenen Jugendarbeit vor Ort und anderen Einrichtungen wie Beratungsstellen, Schulpsychologischer Dienst und Therapeuten.

Was bedeutet Schulsozialarbeit eigentlich?
Schulsozialarbeit ist ein Angebot, „bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind und mit Lehrkräften auf einer verbindlich vereinbarten und gleichberechtigten Basis zusammenarbeiten, um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, dazu beizutragen, Bildungsbenachteiligung zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen bei der Erziehung und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz zu beraten und zu unterstützen sowie zu einer schülerfreundlichen Umwelt beizutragen.“ Speck (2006)